Apple Safari Browser 3.1.1



Apple Safari 3.1.1

Mit Safari versucht auch Apple, den Browser-Markt zu erobern. Beim ersten Start fällt vor allen Dingen eines auf: dieser Browser ist beim Start mitunter etwas schwerfällig und er nagt erkennbar an den Systemressourcen. Bei schwächeren Systemen ist die Verwendung von Safari mit unerfreulich langen Wartezeiten verbunden. Die Oberfläche präsentiert in einem nicht Windows üblichen Erscheinungsbild mit hübschen Menü- und Dialoganimationen. Neben der Menüleiste und dem Eingabefeld für Web-Adressen gibt es noch eine weitere Leiste, in der Favoriten dargestellt werden. Diese lassen sich per Mausklick direkt auswählen. Auch Safari erlaubt es, mittels Registerkarten mehrere Webseiten in einem Browser-Fenster zu öffnen.

Allerdings erscheinen diese nicht automatisch, sondern es muss zunächst eine neue Registerkarte über das Menü angefordert werden. Zudem hat Apple auf die Eindeutschung verzichtet. Registerkarten heißen in Safari „Tabs“. Ein Popup-Blocker ist ebenfalls integriert. Erweiterungen, hier Plug-Ins genannt, sind ebenfalls verfügbar. Installierte Plug-Ins werden aber lediglich angezeigt. Eine Verwaltung ist nicht möglich. Es fällt auf, dass Apple für Safari in relativ kurzen Abständen recht große Updates zum Download anbietet. Bei entsprechender Einstellung in den Programmoptionen erfolgt dies automatisch, sobald ein neues Update verfügbar ist. Man darf in jedem Fall auf die kommenden Versionen gespannt sein.

FAZIT: Lässt man den Ressourcenhunger, den Safari an den Tag legt, außer Acht, ist dieser Browser eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz für den Internet-Explorer. Wer zuvor mit einem anderen Browser gesurft hat, wird sich hier ein wenig umstellen müssen. Generell ist Safari jedoch eine gute Wahl.





Apple Safari Browser 3.1.1